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Ahrtalbahn: Flutschäden bremsen Zugverkehr wieder ein

Technische Anlaufschwierigkeiten und aufwändige Sicherheitsvorkehrungen auf der eingleisigen Strecke führen zu Zugausfällen der RB 39• DB ergänzt Zugangebot durch zusätzliche Busse zwischen Remagen und Ahrweiler • Verlängerung bis Walporzheim kommt wie geplant zum Fahrplanwechsel

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

(Frankfurt, 11. November 2021) Technische Unregelmäßigkeiten an Bahnübergängen, eine Langsamfahrstelle und einscherende Baufahrzeuge bringen den eng getakteten Fahrplan auf der Ahrtalbahn zwischen Remagen und Ahrweiler durcheinander. Außerdem brauchen die Sicherheitsvorkehrungen auf der eingleisigen Strecke mehr Zeit als kalkuliert: Jeder Zug muss einzeln disponiert werden. Derzeit können die Züge die Strecke nur eingleisig statt wie vor der Flut zweigleisig befahren. Deshalb verkehren tagsüber die Züge der Linie RB 39 aktuell nicht, um den Fahrplan zu stabilisieren.  

Expert:innen der Deutschen Bahn (DB) arbeiten unter Hochdruck daran, für die Kundinnen und Kunden eine gute Lösung zu finden. Die DB hat aktuell den bestehenden Schienenersatzverkehr verstärkt und bis Ahrweiler verlängert. Informationen zum Fahrplan finden Reisenden in den bekannten Auskunftsmedien der DB auf bahn.de/aktuell, dem DB Navigator oder dem Streckenagenten von DB Regio NRW.

Die Verlängerung des Zugverkehrs bis Walporzheim kommt wie angekündigt zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember. 

Die DB bittet alle Fahrgäste um Verständnis für die entstandenen Unregelmäßigkeiten und Verzögerungen.