Zurück nach oben scrollen

News

Offene Denkmäler mit Bahn und Bus entdecken – viele Türme und andere "Höhepunkte"

Rheinhessen-Nahe, 03.09.2019

Herausgeber: Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund

RHEINHESSEN-NAHE. Der Tag des offenen Denkmals am Sonntag, den 8. September 2019 steht unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur”. Der RNN stellt ausgewählte Denkmalsorte in Rheinhessen-Nahe vor, an denen Türme oder andere „Höhepunkte“ entdeckt werden können, die gute Ausblicke ermöglichen und gut mit Zug und Bus erreichbar sind. In Bingen, Bad Sobernheim, Mainz und Worms bietet sich die Möglichkeit mehrere Denkmäler an einem Ort zu besichten, bei Führungen und Programmpunkten kennenzulernen.

Türme und andere „Höhepunkte“

Zum Tag des offenen Denkmals ist in Bingen der Turm der Burg Klopp von 8 bis18 Uhr geöffnet, in Bacharach in der Holzmarktturm (Steeger Tor) von 10 bis 18 Uhr, in Heidesheim (Rheinhessen) der Turm in der Burg Windeck von 11 bis 17 Uhr, der Uhrturm zu Oppenheim von 14 Uhr bis 17.30 Uhr, das Stellwerk ArmsheimNord nördlich vom Bahnhof Armsheim von 11 bis 14 Uhr, Turm der Christuskirche in Mainz in der Kaiserstraße mit Führungen von 13 bis 17 Uhr, die Festung Zitadelle oberhalb des Bahnhof Mainz-Römisches Theater mit dem Zitadellenfest von 11 bis 18 Uhr, der Nibelungenturm an der Nibelungenbrücke in Worms von 11.30 bis 17.00 Uhr und die Kauzenburg oberhalb in Bad Kreuznach kann bei Führungen um 11 und 14 Uhr entdecktwerden. Alle genannte Orte haben eine gute Zuganbindung. Gut mit der Buslinie 660 (Mainz – Alzey) erreichbar ist der Glockenturm der Simultankirche in Bechtolsheim. 

Dank des neuen Busnetzes Alzey-Worms können Sie nun auch den Kurpfälzische Unteramtshof in Erbes-Büdesheim mit Führungen um 11 und 15 Uhr sowie die Kirchen in Ensheim, Spiesheim, Gabsheim, Schornsheim, Gau-Odernheim, Köngernheim, Undenheim mit den Buslinien 441 ab Saulheim, 442, 443 ab Wörrstadt oder 660 Mainz – Alzey gut erreichen.

Bingen und Bad Sobernheim bieten mehrere Objekte

In Bingen werden interessante Einblick gewährt von 10 bis 16 Uhr in die Brückenkapelle in der Drususbrücke, die wohl die älteste erhaltene mittelalterliche Steinbrücke Deutschlands, von 10 bis 17 Uhr in das Rupertsberger Gewölbe, Am Rupertsberg 16 in Bingen-Bingerbrück, unweit vom Hauptbahnhof Bahnhof, ebenso in den Gewölbekeller Cave de Lion im spätbarocken Wohnhaus in der Salzstraße 20 von 11 bis 17 Uhr, die Villa Sachsen in der Mainzer Str. 184 von 10 bis 18 Uhr und die Villa Kappes in der Kurfürstenstraße 1 von 10 bis 16 Uhr.

Die vermutlich längsten Öffnungszeiten aller Denkmäler bietet die Disibodenberger Kapelle in der Poststraße inBad Sobernheim unweit vom Bahnhof, die ab 12 Uhr bis 22 Uhr geöffnet hat - hier ist inzwischen die Kapellenbrauerei DenkmalZ eingezogen. Tagsüber sind in Bad Sobernheim die Evangelische Matthiaskirche (Führungen 14 und 16.30 Uhr), die Katholische Pfarrkirche St. Matthäus (Führung um 11.30 Uhr), das Kulturhaus Synagoge und das Heimatmuseum im Priorhof jeweils geöffnet von 11.30 bis 18 Uhr zu sehen und bei Führungen zu entdecken.

Mit der RNN-Tageskarte, die zum am (preislich) weitest entfernten Ziel gelöst wird, kann man dann flexibel alle anderen auch näher gelegenen Orte in alle Richtungen erreichen. RNN-Tageskarten sind auch mit der App DB-Navigator und online lösbar.

Alle Infos zum Tag des offenen Denkmals in Rheinhessen-Nahe stehen unter https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/laender/rp/

Passende Bus- und Bahnverbindungen lassen sich mit Eingabe der Zieladresse in die RNN-Fahrplanauskunft www.rnn.info finden.