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Bund beschließt Notbremse: 

FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV ab Inzidenzwert 100

Am Freitag, 23. April 2021 hat die Bundesregierung eine bundeseinheitliche Notbremse beschlossen, die am 24. April in Kraft getreten und an den aktuellen Inzidenzwert gekoppelt ist. Überschreiten Landkreise oder kreisfreie Städte an drei aufeinander folgenden Tagen eine Inzidenz von 100, gelten dort verschärfte Regeln – auch im ÖPNV. 

Fahrgäste sind in den betreffenden Regionen dann verpflichtet, eine FFP2-, KN95 oder N95-Maske zu tragen. Eine OP-Maske ist nicht mehr ausreichend. Die Masken mit höherer Schutzklasse müssen nicht nur in den Fahrzeugen getragen werden, sondern auch in den Wartebereichen – also z. B. an einer Bushaltestelle oder beim Betreten eines Bahnhofs. 

Unabhängig von der Inzidenz ist das Tragen von FFP2-Masken bei einigen Verkehrsunternehmen im Land bei der Nutzung der Fahrzeuge bereits verpflichtend für die Kunden. Bitte informiert euch bei eurer Stadt oder Gemeinde sowie euren Verkehrsunternehmen und beachtet die aktuellen gesetzlichen Regelungen zur Maskenpflicht im ÖPNV. 

Noch besser ist es natürlich, wenn ihr unabhängig von regionaler Inzidenz und bundesweiter Notbremse in Bus und Bahn eine FFP2-Maske tragt und ausreichend Abstand haltet. So schützt ihr euch und andere.